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Bahia VIK

Bahia VIK bei UNIKATOO

Bahia VIK

Sie erreichen uns unter 0421-46046050 oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Die Sanddünen des Fischerdorfs José Ignacio sind legendär und jeden Winter ein Magnet für den internationalen Jetset. Aristokraten und Models, argentinische Polostars und VIPs bevölkern den Küstenabschnitt. Den Rest des Jahres geht es weit beschaulicher zu, was ebenfalls seinen Reiz hat. Nach dem Erflog der Schwesterhotels Playa VIK und Estancia VIK hat der norwegische Millionär Alex Vik im Mai 2014 ein drittes Luxushotel nun an der Vorzeigeküste Uruguays ins Leben gerufen: Bahía VIK. Wie seine Vorgänger auch punktet das Bahía VIK mit aufsehenerregender, ja fast futuristischer Architektur, dabei naturnah und umweltbewusst, und passt gerade deshalb so fantastisch in die sonnenwarmen Sanddünen der Playa Mansa. Der uruguayische Architekt Calos Ott, übrigens Uruguays Antwort auf Norman Foster, spricht gerne von einem Avantgarde-Strandhaus, was durchaus den Kern des Bahía VIK trifft: Die elf lichtdurchfluteten Zwei- und Dreizimmer-Bungalows greifen den Stil der wettergegerbten Holzfischerhütten auf, jedes Gebäude von wogendem Strandhafer, Dünen und gebührendem Abstand vom anderen getrennt.

Die zehn Suiten im Haupthaus wurden mit norwegischem Minimalismus und skandinavischer Präzision ohne unnötigen Firlefanz eingerichtet. So kommt der fantastische Blick auf das Meer umso besser zur Geltung, ebenso wie die Möbel – jedes für sich gesehen ein Kunstwerk. Vinyl-Regale mit Manga-Cartoons, Badewannen aus Jacaranda-Holz, Stühle aus roten Seilen und selbst ein Bad in der untersten Zimmerkategorie wurde mit Zebrastreifenholz aus Gabun eingefasst… Das Intérieur von Bahía VIK ist für sich gesehen schon Deko genug. Das Frühstück serviert man den Gästen des Bahía VIK im Haupthaus zwischen Glas und Titan, das Mittagessen dann gerne mit den Zehen im Sand im Beach Club La Susana, der nicht nur im Winter zum neuen In-Treff für Genießer wird. In lässiger Atmosphäre werden dort Sushis und mediterran angehauchte, leichte Gerichte serviert, abends natürlich Cocktails und der eine oder andere edle Jahrgang. Lässiger Luxus, minimalistische Design und authentische Lebensart zwischen Dünen – davon wird man künftig sicher noch öfter hören. Mehr über José Ignacio rufen Sie uns an oder in unserem hier.

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Die Sanddünen des Fischerdorfs José Ignacio sind legendär und jeden Winter ein Magnet für den internationalen Jetset. Aristokraten und Models, argentinische Polostars und VIPs bevölkern den Küstenabschnitt. Den Rest des Jahres geht es weit beschaulicher zu, was ebenfalls seinen Reiz hat. Nach dem Erflog der Schwesterhotels Playa VIK und Estancia VIK hat der norwegische Millionär Alex Vik im Mai 2014 ein drittes Luxushotel nun an der Vorzeigeküste Uruguays ins Leben gerufen: Bahía VIK. Wie seine Vorgänger auch punktet das Bahía VIK mit aufsehenerregender, ja fast futuristischer Architektur, dabei naturnah und umweltbewusst, und passt gerade deshalb so fantastisch in die sonnenwarmen Sanddünen der Playa Mansa. Der uruguayische Architekt Calos Ott, übrigens Uruguays Antwort auf Norman Foster, spricht gerne von einem Avantgarde-Strandhaus, was durchaus den Kern des Bahía VIK trifft: Die elf lichtdurchfluteten Zwei- und Dreizimmer-Bungalows greifen den Stil der wettergegerbten Holzfischerhütten auf, jedes Gebäude von wogendem Strandhafer, Dünen und gebührendem Abstand vom anderen getrennt.

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